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St. Stephans Dom in Wien
Auf jüdischen Spuren

Studienreise - jüdisches Erbe in der ehem. Habsburgermonarchie

Reiseroute: Wien – Krakau – KL Auschwitz-Birkenau – Łańcut – Leżajsk – Przemysl – Krasiczyn – Lemberg – Drohobych – Mad – Tokaj – Budapest 
Reisedauer: 14 Tage 


Auf unserer Reise befassen wir uns mit folgenden Themen:
Karlskirche in Wien
Karlskirche in Wien
Judenplatz in Wien
Judenplatz in Wien
Das Wolfgang Amadeus Mozart Denkmal in Wien
Das Wolfgang Amadeus Mozart Denkmal in Wien
Schloss Schönbrunn in Wien
Schloss Schönbrunn in Wien
Krakau  Hauptmarkt
Krakau Hauptmarkt

Wegen der russischen Aggression gegen die freie und unabhängige Ukraine sind wir gezwungen, unsere Reisen in dieses Land vorübergehend auszusetzen. Gleichzeitig möchten wir unsere uneingeschränkte Solidarität mit dem gesamten ukrainischen Volk zum Ausdruck bringen. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Freiheit in der Ukraine siegen wird, und hoffen, Sie bald in diesem schönen Land begrüßen zu dürfen.

Programmarrow
1. Tag Wien

Ankunft: Die Anreise nach Wien endet mit dem Bezug der Unterkunft, die als Ausgangspunkt für die Erkundung der Stadt dient.
Nachmittags: Im Anschluss erwartet eine spannende halbtägige Tour durch Wien, bei der die wichtigsten Sehenswürdigkeiten bequem entdeckt werden.
Ein besonderes Highlight ist die Besichtigung des prächtigen Schlosses Schönbrunn, das von einem weitläufigen, traumhaften Park umgeben ist. Mit seinen etwa 1400 Zimmern diente es einst als Sommerresidenz der Kaiser und wird oft als das österreichische Versailles bezeichnet.
Abends: Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus. 

2. Tag Wien

Vormittags: Jüdisches Erbe am Judenplatz
Der Judenplatz, einst über 500 Jahre lang das pulsierende Zentrum jüdischen Lebens, eröffnet faszinierende Einblicke in die Geschichte der Gemeinde. Hier befinden sich zahlreiche Büros sephardischer Organisationen sowie das historische Misrachi-Haus aus dem Jahr 1694. Archäologische Ausgrabungen haben die Grundmauern einer der größten mittelalterlichen Synagogen freigelegt. Ein bewegendes Mahnmal erinnert an die österreichischen Holocaust-Opfer, dessen Sockel die Namen der Orte von 65.000 ermordeten österreichischen Juden trägt.
Besichtigung des Stadttempels und des Neuen Jüdischen Museums.
Der Stadttempel, die einzige Synagoge Wiens, die die Reichskristallnacht unversehrt überstand, steht im Mittelpunkt der weiteren Erkundungen. Anschließend führt der Weg zum Neuen Jüdischen Museum im eleganten Palais Eskeles, das mit modernen Ausstellungen die jüdische Geschichte lebendig werden lässt.
Nachmittags: Wien im Glanz der kaiserlichen Zeit am Karlsplatz
Am Nachmittag erwacht Wiens imperiale Pracht rund um den Karlsplatz zum Leben. Die beeindruckenden Sehenswürdigkeiten erzählen von der glanzvollen Epoche der kaiserlichen Monarchie und bieten eine eindrucksvolle Kulisse für den Spaziergang.
Abends: Abendessen. Der Tag klingt mit einem exquisiten Konzert aus, das die meisterhaften Kompositionen von Strauss und Mozart zum Leben erweckt. Ein musikalisches Erlebnis, das die Atmosphäre Wiens auf bezaubernde Weise einfängt.

3. Tag Wien – Krakau

Vormittags: Die Fahrt führt von Wien nach Krakau, der ehemaligen polnischen Hauptstadt und Heimat einer der ältesten jüdischen Gemeinden Osteuropas.
Nach Ankunft erfolgt der Check-in im Hotel.
Nachmittags: Erkundung des mittelalterlichen Marktplatzes
Ein geführter Rundgang eröffnet den Tag mit einem Besuch des größten mittelalterlichen Marktplatzes Europas. Dabei werden die prächtige Marienkirche sowie die historischen Tuchhallen bewundert.
Abends: Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen. 

4. Tag Krakau

Vormittags: Erkundung des jüdischen Erbes in Krakau
Der Tag beginnt mit einem inspirierenden Spaziergang durch Kazimierz, das am besten erhaltene jüdische Viertel Europas. Hier warten beeindruckende Synagogen wie die aus dem 15. Jahrhundert stammende Alte Synagoge, die Remuh-Synagoge samt Friedhof aus dem 16. Jahrhundert sowie die elegante Tempel-Synagoge aus dem 19. Jahrhundert auf eine Entdeckungsreise in die Geschichte.
Nachmittags: Museen und historische Stätten
Nach einer erholsamen Mittagspause steht der Besuch des Galizischen Jüdischen Museums auf dem Programm. Anschließend erfolgen die Besichtigung des ehemaligen Ghettos, des Konzentrationslagers Plaszow sowie der berühmten Fabrik von Oskar Schindler, die eindrucksvoll die Zeit des Zweiten Weltkriegs lebendig werden lassen.
Abends: Kulinarisches Erlebnis mit Klezmermusik
Den Tag rundet ein gemütliches Abendessen in einem jüdischen Restaurant im Herzen von Kazimierz ab. Dabei sorgt traditionelle Klezmermusik für eine besondere Atmosphäre und ein authentisches Erlebnis.

5. Tag Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau

Vormittags und nachmittags: Besuch in der Gedenkstätte Auschwitz-Birkenau
Ein bewegender Besuch erwartet in Auschwitz-Birkenau, dem größten Vernichtungslager der Nationalsozialisten und einem kraftvollen Symbol des Holocaust. Hier wurden über eine Million Menschen ermordet.
Die Führung durch das Stammlager in Auschwitz umfasst bedeutende Orte wie die Todesmauer und das Krematorium, die eindrucksvoll die Geschichte und das Leid der Opfer vermitteln.
Im Anschluss folgt die Erkundung von Birkenau mit seinen Baracken und den Überresten der Gaskammern – ein Ort des Gedenkens und der Mahnung.
Gedenkzeremonie
Dem Andenken der Opfer wird bei einer feierlichen Zeremonie vor dem Birkenau-Denkmal besondere Ehre erwiesen.
Abends: Die Rückfahrt nach Krakau bietet anschließend Zeit zur freien Verfügung, um die Eindrücke des Tages nachwirken zu lassen oder die Stadt individuell zu erkunden. Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus.

6. Tag Krakau – Łańcut – Leżajsk – Przemyśl – Krasiczyn

Vormittags: Fahrt und historische Entdeckungen
Die Reise führt weiter in Richtung Lviv mit Zwischenstopps an bedeutenden ehemaligen Schtetl. Zunächst steht Łańcut auf dem Programm, bekannt für seine hervorragend restaurierte Synagoge aus dem 17. Jahrhundert und den bezaubernden Palast der Adelsfamilie Potocki.
Nachmittags: In Leżajsk wird die Grabstätte des berühmten Tzadikers Ellimelech besichtigt. Anschließend folgt ein Besuch der idyllischen Grenzstadt Przemyśl, die mit ihrem besonderen Charme begeistert.
Abends: Am Abend erfolgt die Ankunft in Krasiczyn, wo in der prächtigen Renaissanceburg aus dem 16. Jahrhundert, einst Sitz der Familie Sapieha, übernachtet wird. Dieses architektonische Juwel bietet einen unvergesslichen Rahmen für die Nacht. Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus.

7. Tag Krasiczyn – Lviv/Lemberg

Vormittags: Die faszinierende Stadt Lviv, ein kultureller Schmelztiegel zwischen Ost und West, beeindruckt mit ihrer reichen Geschichte und vielfältigen Bevölkerung. Ihr einzigartiger Charme und der Status als Weltkulturerbe laden zu einer spannenden Erkundung ein.
Der Tag beginnt mit einem Besuch des Königshügels, der einen atemberaubenden Blick über die Skyline aus Türmen und Kuppeln eröffnet. Anschließend führt eine geführte Tour durch den mittelalterlichen Stadtkern, der die facettenreichen polnischen, ukrainischen, jüdischen und armenischen Viertel miteinander verbindet.
Nachmittags: Ein gemütlicher Spaziergang entlang des lebhaften Hauptboulevards entführt in das pulsierende Herz der Stadt.
Abends: Der Tag findet seinen krönenden Abschluss bei einer Opernaufführung, gefolgt von einem genussvollen Abendessen in einem traditionellen Restaurant der Altstadt.

8. Tag Lviv/Lemberg

Vormittags: Einführung in das jüdische Erbe von Lviv
Lviv war einst ein pulsierendes Zentrum jüdischen Lebens mit über 80.000 jüdischen Einwohnern. Die Stadt beherbergte mehr als 30 Synagogen und war Heimat verschiedener jüdischer Gemeinschaften – von orthodoxen Juden und Chassiden bis hin zu liberalen und zionistischen Gruppen, die polnisch, deutsch und jiddisch sprachen.
Besuch der Goldenen Rose Synagoge
Die Entdeckungstour beginnt an der ältesten Synagoge der Stadt, der Synagoge Goldene Rose, einem bedeutenden Symbol der reichen jüdischen Geschichte von Lviv.
Erkundung des jüdischen Viertels und der Altstadt
Der Weg führt weiter durch die malerische Altstadt zum historischen jüdischen Viertel. Hier werden das Jüdische Zentrum sowie eine weitere Synagoge besucht, die Zeugnis der kulturellen Vielfalt und des religiösen Lebens ablegen.
Nachmittags: Gedenken am ehemaligen Ghetto und Konzentrationslager Janowski
Der Rundgang endet im Gebiet des ehemaligen Ghettos und des Konzentrationslagers Janowski, wo das Schicksal von 120.000 jüdischen Opfern gewürdigt wird. Dieser Ort erinnert eindrücklich an die tragische Geschichte und die Bedeutung der Erinnerung.
Abends: Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus. 

9. Tag Lviv – Drohobych – Mukachevo

Vormittags: Überquerung des Karpatenbogens und Ankunft in Drohobytsch
Der Tag beginnt mit der beeindruckenden Überquerung des Karpatenbogens, die eine atemberaubende Kulisse bietet. Anschließend steht eine Entdeckungsreise durch Drohobytsch auf dem Programm, eine Stadt, die eng mit dem berühmten Schriftsteller Bruno Schulz verbunden ist. Dort werden bedeutende Denkmäler und Erinnerungsstätten besucht, darunter das ehemalige Wohnhaus des Autors.
Nachmittags: Gedenken im Bronica-Wald
Der Rundgang führt weiter zum Bronica-Wald, einem Ort tiefgreifender Geschichte. Hier sind 15.000 jüdische Opfer aus Drohobytsch von den Nationalsozialisten ermordet und in einem Massengrab beigesetzt worden. Diese Gedenkstätte lädt zum stillen Gedenken und zur Besinnung ein.
Spaziergang und Ankunft in Mukachevo
Ein malerischer Spaziergang über eine Bergstraße durch die reizvolle Landschaft führt schließlich nach Mukachevo, das bereits auf der anderen Seite des Karpatenbogens liegt. Dort erwartet ein besonderes Begegnungsprogramm mit Vertretern der jüdischen Gemeinde, um Einblicke in das heutige Leben und die Geschichte der Stadt zu erhalten.
Abends: Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus. 

10. Tag Mukachevo – Mad – Tokaj – Budapest

Vormittags: Mukachevo, einst eines der bedeutendsten Zentren der chassidischen und orthodoxen jüdischen Gemeinden in Ungarn, beeindruckt mit einer reichen Geschichte. Die jüdische Bevölkerung stellte vor dem Zweiten Weltkrieg über 40 Prozent der Stadtbewohner. Hier erwarten den Besuch die eindrucksvolle Synagoge, der historische jüdische Friedhof sowie die ehemalige Residenz der Fürstenfamilie Rakoczy.
Nachmittags: Entdeckungstour in Mad
Nächster Halt ist der kleine Ort Mad an der ukrainisch-ungarischen Grenze. Inmitten malerischer Weinberge beeindrucken die hervorragend erhaltene barocke Synagoge aus dem 18. Jahrhundert, das Jeschiwa-Gebäude und das Rabbinerhaus. Diese einzigartigen Zeugnisse jüdischen Lebens laden zum Verweilen und Staunen ein.
Die Reise führt weiter nach Tokaj, der berühmten Hauptstadt der Weingegend. Vor dem Krieg war hier eine wohlhabende jüdische Gemeinde beheimatet, deren Synagoge zu den größten der Region zählt. Seit dem 18. Jahrhundert sind die jüdischen Winzer für ihre exzellente Weinproduktion und den Vertrieb bekannt. Eine Verkostung der exquisiten koscheren Weine sollte keinesfalls versäumt werden.
Abends: Rückfahrt nach Budapest
Nach diesen eindrucksvollen Erlebnissen sorgt die komfortable Autobahn-Busfahrt für eine entspannte Rückkehr nach Budapest. 

11. Tag Budapest

Vormittags: Der Tag beginnt mit einer Bustour durch Budapest, die einen ersten umfassenden Eindruck von der reichen Geschichte und den beeindruckenden Sehenswürdigkeiten vermittelt. Stationen sind das majestätische Königsschloss, der malerische Burgberg, die kunstvolle Fischerbastei sowie die prächtige Matthiaskirche, bekannt als „Krönungskirche“. Den krönenden Abschluss bildet der Gellértberg, von dem aus sich ein atemberaubendes Panorama über die Donau und die berühmte, darüber schwebende Brücke bietet.
Nachmittags: Am Nachmittag steht die Besichtigung des neogotischen Parlamentsgebäudes auf dem Programm, dem Wahrzeichen Budapests. Alternativ bietet sich eine Fahrt zur idyllischen Margaretheninsel an, wo das traditionsreiche türkische Bad zu einer entspannenden Auszeit einlädt – ein echtes Highlight der Stadt.
Abends: Der Tag klingt stimmungsvoll bei einer Schifffahrt auf der Donau aus, vorbei an prächtig illuminierten Gebäuden und Brücken, die Budapest in ein magisches Licht tauchen. Für alle, die Kultur und Kulinarik verbinden möchten, steht ein Abendprogramm mit lebhafter Folkloremusik, landestypischen Speisen und einer Weinverkostung bereit.

12. Tag Budapest

Vormittags: Erkundung des jüdischen Viertels
Der Tag beginnt mit einer faszinierenden Entdeckungsreise durch das historische jüdische Viertel im Herzen Budapests. Im Mittelpunkt steht die beeindruckende Synagoge an der Dohány Straße, ein herausragendes Zeugnis jüdischer Kultur und Geschichte.
Im Anschluss folgt der Besuch des jüdischen Museums, das mit seiner bedeutenden Judaica-Sammlung einen tiefen Einblick in das Leben und die Traditionen der jüdischen Gemeinde bietet. Daraufhin steht die orthodoxe Synagoge in der Kazinczy-Straße auf dem Programm. Beeindruckend ist auch das Holocaust-Mahnmal, gestaltet als Trauerweise mit Blättern, die die Namen von 600.000 ungarischen Juden tragen, die während des Holocaust ihr Leben verloren.
Nachmittags: Denkmäler und historische Stätten
Der Nachmittag widmet sich bedeutenden Persönlichkeiten, die mutig Tausende Juden retteten. Ein Denkmal ehrt Carl Lutz, den österreichischen Konsul, gefolgt von einer Station beim Denkmal für Raoul Wallenberg. Anschließend führt die Route zu einer liebevoll wiederaufgebauten mittelalterlichen Synagoge, die Einblicke in vergangene Zeiten gewährt.
Abends: Ruhestätte und Abschluss der Tour
Den Abschluss bildet der Besuch des großen zentralen jüdischen Friedhofs in der Kozma-Straße. Hier ruhen Hunderttausende Budapester Juden, darunter viele renommierte Rabbiner, und bieten einen bewegenden Abschluss der Tagesexkursion. Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus. 

13. Tag Budapest – Wien

Vormittags: Der Tag beginnt mit der Abreise aus Budapest in Richtung Wien. Auf der Route liegt Sopron, eine der malerischsten Städte Ungarns, die mit ihrer historischen Synagoge aus dem 14. Jahrhundert beeindruckt – ein bedeutendes Zeugnis europäischer Geschichte.
Nachmittags: Am Nachmittag steht eine entspannte Pause auf dem Programm, die Gelegenheit bietet, Wien bei einem Einkaufsbummel auf eigene Faust zu entdecken und die Atmosphäre der Stadt zu genießen.
Abends: Der Tag klingt mit einem gemeinsamen Abendessen aus. 

14. Tag Heimreise

Abreise: Der Transfer zum Flughafen erfolgt pünktlich, um einen reibungslosen Ablauf zu gewährleisten. Anschließend beginnt der Heimflug, der die Reise mit angenehmen Erinnerungen abrundet.

Leistungenarrow

Leistungen, die im Preis von Cracovia Reisen enthalten sind:

  • 13 Übernachtungen im ausgewählten Hotelstandard inklusive Frühstücksbuffet, wie im Programm beschrieben
  • 11 Abendessen (3-Gänge-Menü in Hotels und Stadtrestaurants)
  • 1 Abendessen im jüdischen Restaurant in Krakau mit Klezmer-Konzert
  • 1 Folkloreabend mit Abendessen und Weinprobe
  • Transfers mit einem privaten, komfortablen Bus gemäß Programm
  • Reiseleitung in deutscher Sprache
  • Stadtführungen mit qualifizierten Guides, wie im Programm festgelegt
  • Eintrittsgelder für die besuchten Sehenswürdigkeiten
  • Treffen mit Vertretern der jüdischen Gemeinde in Mukachevo
  • Expertenführung in der Gedenkstätte Auschwitz
  • Donau-Schifffahrt in Budapest

Leistungen, die nicht im Preis enthalten sind:

  • Hin- und Rückreise (optional, auf Anfrage)
  • Kranken-, Unfall- und Reiserücktrittsversicherung
  • Mittagessen
  • Zusätzliche Getränke zu den Abendessen
  • Persönliche Ausgaben (Trinkgelder etc.)
  • Kulturelle Veranstaltungen (Opern- oder Konzertbesuche, fakultativ je nach aktuellem Programm)

Preis auf Anfrage. Fordern Sie gern ein schnelles, kostenloses und unverbindliches individuelles Angebot für die Reise „Jüdisches Erbe in der ehemaligen Habsburger Monarchie. Studienreise“ bei uns an.

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  • Wir unterstützen Sie gerne bei der Planung Ihrer An- und Abreise, inklusive Flugtickets und Ferntransfers mit einem privaten Bus
  • Eine Verlängerung Ihres Aufenthalts ist jederzeit möglich
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